Tech Due Diligence als Selbsttest: Ihr Rating von AAA bis D.
Das Tech-Rating bewertet Ihre Technologie so, wie eine Ratingagentur ein Unternehmen bewertet: eine Note, ein Ausblick, die Faktoren dahinter und der kürzeste Weg zur nächsten Stufe. 28 Fragen, rund 15 Minuten, ohne Anmeldung.
Was das Werkzeug zeigt
Eine Note, die Investoren und Beiräte sofort verstehen.
Vor einer Finanzierung, einem Verkauf oder einer Investitionsentscheidung fragen Investoren und Beiräte nach dem Zustand der Technologie. Das Tech-Rating gibt Ihnen vorab die Antwort, die eine Due Diligence wahrscheinlich geben würde, und zeigt, woran es hängt.
Sie geben ein
- +Unternehmensphase: Startup, Scale-up, Mittelstand oder Carve-out
- +28 Fragen zu Architektur, Delivery, Team, Security, Daten und Betrieb
- +Delivery-Kennzahlen nach DORA
- +Drei Fragen zur Entwicklung für den Ausblick
Sie erhalten
- →Rating von AAA bis D mit Ausblick positiv, stabil oder negativ
- →Votum der sechs Ratingfaktoren und die größten Ratingtreiber
- →Upgrade-Pfad: die wenigsten Schritte zur nächsten Stufe mit Aufwand
- →Ratingbericht im Stil einer Agentur auf einer A4-Seite
Methode
So rechnet Tech-Rating.
Jede Kennzahl ist nachvollziehbar. Im Werkzeug finden Sie zu jeder Zahl die Formel, hier die wichtigsten.
Rechenweg
- +Score = gewichtete Faktor-Scores; Gewichte je nach Unternehmensphase
- +21 Stufen von AAA bis C plus D; Investment Grade bis BBB−
- +K.-o.-Kriterien begrenzen das Rating, etwa ungetestete Backups oder eine Schlüsselperson
- +Upgrade-Pfad durchsucht alle Kombinationen bis vier Verbesserungen
Annahmen und Grenzen
- →Unbeantwortete K.-o.-Fragen machen das Rating vorläufig
- →Angezeigte Scores werden abgeschnitten, nie aufgerundet
- →Eine bessere Antwort verschlechtert das Rating nie
- →Selbsteinschätzung, kein zertifiziertes Rating
Beispiel
Beispiel: BBB−, Ausblick stabil.
Die fiktive Nordwerk Software GmbH erreicht als Scale-up einen Score von 63,7, das entspräche BBB. Weil nur eine Person den Abrechnungskern versteht, begrenzt die Schlüsselpersonen-Abhängigkeit das Rating auf BBB−, gerade noch Investment Grade. Der Upgrade-Pfad zeigt: Diese eine Abhängigkeit aufzulösen, hebt das Rating um eine Stufe.
Häufige Fragen
Fragen zu Tech-Rating.
Was prüft eine Tech Due Diligence?
Architektur und Skalierbarkeit, die Lieferfähigkeit des Teams, Abhängigkeiten von Schlüsselpersonen, Security und Compliance, Daten und KI sowie Kosten und Betrieb. Das Tech-Rating bildet diese sechs Faktoren mit 28 Fragen ab.
Wie aussagekräftig ist ein Selbsttest?
Er zeigt verlässlich, wo die größten Risiken liegen und welche K.-o.-Kriterien greifen. Eine externe Due Diligence prüft zusätzlich Code, Systeme und Interviews und kommt deshalb zu einem belastbaren Urteil.
Was bedeutet Investment Grade?
Wie bei Kreditratings: BBB− und besser. Darunter gilt die Technologie als spekulativ, also als Risiko, das ein Investor im Preis oder in Auflagen berücksichtigen würde.
Wer sieht meine Antworten?
Niemand außer Ihnen. Das Tech-Rating rechnet vollständig in Ihrem Browser; Sie können Ihre Antworten als Datei sichern.
Wann lohnt sich eine Tech Due Diligence?
Vor einer Finanzierungsrunde, einem Unternehmensverkauf oder Zukauf und vor großen Investitionen in die Technologie. Ein Selbsttest vorab zeigt, welche Fragen Investoren stellen werden und wo Sie vorher nacharbeiten sollten.
Was sind K.-o.-Kriterien im Tech-Rating?
Einzelne Mängel, die das Rating unabhängig vom Gesamtscore begrenzen, etwa ungetestete Backups oder eine Schlüsselperson, ohne die ein Kernsystem nicht weiterentwickelt werden kann. Wie bei Kreditratings deckelt ein einzelnes Risiko die Note.
Vom Selbsttest zur belastbaren Due Diligence.
Im kostenfreien 30-minütigen Erstgespräch prüfen wir Ihre Annahmen und besprechen, wie aus der Selbsteinschätzung eine belastbare Diagnose wird.
